SFP-MODULE
( Anzahl der Produkte: 320 )

Modul SFP Mikrotik S-85DLC05D LC 1,25 Gbps SFP 550 m


Modul SFP Ubiquiti UF-RJ45-1G RJ45 10/100/1000 Mbps 100m


Modul SFP Mikrotik S-31DLC20D LC 1,25 Gbps SFP 20 km


Modul SFP Mikrotik S-RJ01 RJ45 1,25 Gbps RJ45


Modul SFP Mikrotik S-55DLC80D LC 1,25 Gbps SFP 80km


Modul SFP Mikrotik S+85DLC03D LC 10 Gbps SFP+ 300 m


Modul SFP Mikrotik S+RJ10 RJ45 10 Gbps RJ45 200 m


Modul SFP Mikrotik S-3553LC20D LC 1,25 Gbps SFP 20km


Modul SFP Mikrotik S-4554LC80D LC 1,25 Gbps SFP 20km


Modul SFP Mikrotik S+31DLC10D LC 10 Gbps SFP+ 10km


Modul SFP Cisco GLC-BX-D= LC 1 Gbps SFP 10000 m


Modul SFP Cisco GLC-BX-U= LC 1 Gbps SFP 10000 m


Modul SFP Cisco GLC-EX-SMD= LC 1 Gbps SFP 40000 m


Modul SFP Cisco GLC-LX-SM-RGD= LC 1 Gbps SFP 10000 m


Modul SFP Cisco GLC-SX-MMD= LC 1 Gbps SFP 550 m


Modul SFP Cisco GLC-TE= RJ45 1 Gbps RJ45 100 m


Modul SFP Cisco MGBSX1 LC 1 Gbps SFP 550 m


Modul SFP Cisco MGBT1 RJ45 1 Gbps RJ45 100 m


Modul SFP Cisco SFP-10G-SR= LC 10 Gbps SFP+ 400 m


Modul SFP Cisco GLC-T-C RJ45 1 Gbps RJ45 100 m


Modul SFP Cisco GLC-TE-C RJ45 1 Gbps RJ45 100 m


Modul SFP Cisco QSFP-40G-LR4-C LC 40 Gbps QSFP 10000 m


Modul SFP Cisco SFP-10G-ER-C LC 10 Gbps SFP+ 40000 m


Modul SFP Cisco SFP-10G-LR-C LC 10 Gbps SFP+ 10000 m


Modul SFP Cisco SFP-10G-SR-C LC 10 Gbps SFP+ 300 m


Modul SFP HPE J4858D LC 1 Gbps SFP 275m


Modul SFP HPE J4858DR LC 1 Gbps SFP 275m
SFP-Module und Transceiver – schnelle und flexible Glasfaserübertragung
Optische Module, allgemein als SFP-Module (Small Form-factor Pluggable) oder Transceiver bekannt, sind wesentliche Bestandteile moderner Netzwerkinfrastrukturen. Sie ermöglichen die sofortige Umwandlung standardmäßiger Ports in Switches, Routern oder Netzwerkkarten in flexible Schnittstellen für Glasfaser- oder Kupferdatenübertragung.
Bei Esus IT bieten wir ein vollständiges Sortiment optischer Module, die die Standards SFP (1 Gb/s), SFP+ (10 Gb/s), SFP28 (25 Gb/s), QSFP+ (40 Gb/s) und QSFP28 (100 Gb/s) unterstützen. Wir liefern Lösungen, die zu 100 % mit Geräten führender Hersteller wie Cisco, HP/HPE, Dell, Ubiquiti, MikroTik, Intel und Mellanox kompatibel sind und einen zuverlässigen sowie stabilen Betrieb Ihrer Netzwerkinfrastruktur gewährleisten.
Die beliebtesten SFP-Modultypen im Esus IT Sortiment
Abhängig von der Verkabelungstechnologie und der gewünschten Übertragungsdistanz finden Sie in unserem Angebot:
- MultiMode-Module (MM / Multimode): Entwickelt für die Datenübertragung über kurze Distanzen (in der Regel bis zu 300–550 Meter). Ideal für die Verbindung von Servern und Switches innerhalb eines Rechenzentrums oder zwischen verschiedenen Etagen eines Gebäudes. Üblicherweise wird eine Wellenlänge von 850 nm verwendet.
- SingleMode-Module (SM / Singlemode): Für die Datenübertragung über große Entfernungen ausgelegt – von 10 km über 20 km bis hin zu 80 km und mehr. Sie werden für die Anbindung verteilter Unternehmensstandorte oder in Providernetzen eingesetzt (Wellenlängen von 1310 nm oder 1550 nm).
- BiDi-Module (WDM / Einzelfaser): Innovative Transceiver, die das gleichzeitige Senden (TX) und Empfangen (RX) von Daten über nur eine Glasfaser ermöglichen. Dies wird durch die Nutzung unterschiedlicher Wellenlängen (z. B. 1310/1550 nm) erreicht und reduziert die Kosten für Glasfaserleitungen erheblich.
- SFP RJ45-Module (Kupfer): Ermöglichen die Umwandlung eines optischen SFP-Ports in einen klassischen RJ45-Ethernet-Port und eignen sich ideal für schnelle Netzwerkanpassungen.
Kompatibilität ohne Kompromisse
Viele Hersteller von Netzwerkhardware (z. B. Cisco oder HP) setzen in ihren Geräten Sperren ein, die die Verwendung universeller Module verhindern. Bei Esus IT kennen wir diese Anforderungen genau. Deshalb bieten wir dedizierte und für bestimmte Marken programmierte Module an. Unsere Transceiver werden von den Betriebssystemen der Switches korrekt erkannt, erzeugen keine Fehlermeldungen in den Logs und liefern die gleichen Übertragungsparameter wie deutlich teurere Originalkomponenten.
FAQ – Optische Module und SFP-Transceiver
1. Was ist der Unterschied zwischen einem SFP- und einem SFP+-Modul?
Der wichtigste Unterschied liegt in der unterstützten Datenrate. Klassische SFP-Module unterstützen Geschwindigkeiten bis zu 1 Gb/s, während SFP+-Module – trotz identischer Bauform – für Übertragungsraten von 10 Gb/s entwickelt wurden.
2. Kann ich ein SFP+-Modul in einen SFP-Port eines Switches einsetzen?
In der Regel nicht. Ältere SFP-Ports können die höhere Betriebsfrequenz eines SFP+-Moduls normalerweise nicht verarbeiten. Umgekehrt ist die Verwendung eines 1G-SFP-Moduls in einem 10G-SFP+-Port häufig möglich, sofern die Switch-Software die manuelle Konfiguration einer niedrigeren Portgeschwindigkeit unterstützt.
3. Was bedeutet die DOM-/DDM-Funktion in der Spezifikation eines Moduls?
DDM (Digital Diagnostic Monitoring) bzw. DOM ist eine Technologie zur digitalen Diagnose. Sie ermöglicht Administratoren die Überwachung wichtiger Betriebsparameter des Moduls in Echtzeit direkt über die Switch-Konsole. Dazu gehören Temperatur, Versorgungsspannung sowie die Sende- und Empfangsleistung des Lasersignals, wodurch sich Glasfaserprobleme leichter identifizieren lassen.
4. Welche optischen Anschlüsse verwenden SFP-Module?
Die überwiegende Mehrheit der SFP- und SFP+-Module nutzt kompakte LC-Steckverbinder (Duplex bei Standardmodulen, Simplex bei BiDi-Versionen). Ältere GBIC-Module oder spezielle Geräte konnten SC-Anschlüsse verwenden, doch im SFP-Standard ist LC heute die mit Abstand am weitesten verbreitete Lösung.


